Hinweis: Dies ist nicht die offizielle Webseite der Schule am Siel! Auf dieser Seite geht es um verschiedene Schulformen.

Wenn die Zeit gekommen ist, machen sich immer mehr Eltern darüber gedanken, welche Schule das eigene Kind einmal besuchen soll. In Deutschland ist jedes Kind ab erreichen des 6. Lebensjahres schulpflichtig. Wenn das Kind über eine normale arbeits und Lernweise verfügt, bieten sich mehrere Möglichkeiten.

Die wohl verbreitetste Schulart ist in diesem Fall die normale Grundschule. In der Grundschule wird in den ersten 4 Jahren den Kindern die Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen erlernt. Der Unterricht beinhaltet die Fächer Deusch, Mathe, Sachkunde, Musik, Sport und Kunst. Nach der 4. Klasse gehen die Kinder auf eine weiterführende Schule. Dies ist in der Regel das Gymnasium, die Realschule oder die Hauptschule. Welche Schule die Richtige ist, entscheidet der Notendurchschnitt jedes einzelnen Schülers. Ist der Schnitt besser als 2,33 kann der Schüler auf direktem Weg das Gymnasium besuchen, idt der Schnitt bis 2,66 ist die Realschule der richtige Weg. Bei einem schlechteren Schnitt werden die Lehrer eine Empfehlung für die Hauptschule aussprechen.

Das Gymnasium geht von der Klasse 5 bis zur Klasse 12 und vermittelt tiefgründiges Wissen, welches die Schüler nachher brauchen um zB beim Studieren zu bestehen. Die Realschule dauert von Klasse 5 bis 10 und beinhaltet Grundkenntnisse und Wissen zur Allgemeinbildung. Die Realschulebereitet die Schüler auf ihre spätere Berufsausbildung vor. Nach den Realschulabschluss ist es den Schülern möglich, auf das Gymnasium zu wechseln und ihr Abitur nachzuholen.

Die Hauptschule geht bis zur Klasse 9 oder 10 und vermittelt den Schülern eher berufsbezogenes Wissen. Auch nach der Hauptschule ist es möglich, noch die Abschlüsse der höheren Schulen nachzuholen.

Wenn die Eltern trotz eigentlich zu schlechtem Schnitt möchten, das ihr Kind zB das Gymnasium besucht, kann ein Probeunterricht stattfinden In dem dann entschieden wird, ob der Schüler dennoch die Wunschschule besuchen kann.

Wenn Eltern mit dem ständigem Leistungsdruck nicht einverstanden sind, können sie sich von anfang an für eine Waldorfschule entscheiden. Das Prinzip einer Waldorfschule besteht darin, es ein lockeres Arbeiten untereinander ist und auch keine Noten vergeben werden. Es gibt erst ab der 8. Klasse Lehrbücher. Die Schwerpinkte liegen bei dieser Schule auf Gestalten, Werken, Gartenbau und Kunst. In der Oberstufe werden dennoch Noten vergeben, damit dem Jugendlichen ein Start in den normalen Berufsalltag möglich ist. Der Walddorfabschluss ist als staatlich gleichwertiger Schulabschluss anerkannt.

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